DIE OBA IN DER CORONA-ZEIT

  • verbindend:
    Die OBA hat besonders ihre Ehrenamtlichen vernetzt, damit sie gegenseitig Kontakt halten können.
    Iris und Katharina machen regelmäßige Anrufe besonders bei Alleinlebenden, um sich nach dem Befinden zu erkundigen oder ggf. Hilfen zu organisieren.
    Über Facebook, die Homepage oder per Mail gibt die OBA stetig aktuelle Infos raus.
    Von Beginn an ist die OBA durchgehend erreichbar – ob für Fragen, bei Problemen oder auch einfach zum Quatschen.
  • unterstützend:
    Weil gerade Familien mit einem Angehörigen mit Behinderung in dieser außergewöhnlichen Zeit Hilfe oft besonders nötig haben, lief der Familienunterstützende Dienst (FuD) durchgehend weiter. Während der Ausgangsbeschränkung sind die Mitarbeiter_innen mit den Klienten hauptsächlich spazieren gegangen.
  • handmade:
    Bei einer Selbständigen, der alle Aufträge weggebrochen sind, hat die OBA das Nähen von Alltags-Masken in Auftrag gegeben. Der Mund-Nasen-Schutz mit extra Etikett mit der OBA-Homepage ist vor allem für Mitarbeiter_innen vom FuD.
  • erklärend:
    Damit alle Menschen den Umgang mit den Masken verstehen können, hat die OBA eine Anleitung in einfacher Sprache geschrieben.
  • wichtig:
    Weil es Menschen gibt, die keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können und deswegen auch nicht müssen, hat die OBA einen Aufruf zu Toleranz gestartet.
    Außerdem klärt sie über diese Ausnahmegenehmigung auf, weil häufig nicht einmal die Betroffenen bzw. deren Familien diese Regelung kennen.
  • selbsterklärend:
    Um Menschen, die von der Maskenpflicht befreit sind, den Alltag in der Gesellschaft zu erleichtern und z.B. ständige Rechtfertigungen zu ersparen, hat die OBA einen Button für Betroffene hergestellt. (Herzlichen Dank, lieber Kreisjugendring Augsburg-Land, fürs Sponsern!)

  • speziell:
    Henry wurde zur Chance für einen Heranwachsenden. Durch gemeinsames Gassigehen konnte der Jugendliche aus der Wohnung gelockt werden und es gab etwas Abwechslung zu Glotzen, Zocken und Schlafen.
  • anders als gedacht – aber besonders gut:
    Für die beiden Angebote in den Sommerferien, Segeln und Kinder-Kunst-Woche, wird gerade an Ersatzprogrammen gebastelt. Ja, es soll etwas stattfinden! Wie und was es genau sein wird und darf, steht noch nicht fest. Aber es können sich noch Interessent_innen melden. Es sind noch einige Plätze frei.
  • Juhu!
    Zuerst gab es einen Frühjahrsputz vom gesamten JuWe-Team im Keller. Jetzt haben Katharina, Iris und Mirijam noch den OBA-Keller komplett ausgeräumt, ausgemistet und neu sortiert.
  • informativ:
    Die Infoflyer von der OBA –in leichter Sprache und in Alltagssprache – sind aktualisiert und neu gedruckt.
  • zukunftsweisend:
    Das OBA-Team sieht hoffnungsvoll in die Zukunft und hat schon mal das Programm für Oktober bis Dezember geplant.

Katharina Bezzel

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