NEUES AUS DEM JUWE

Krise hin oder her. Wichtig war und ist uns, weiter für euch da zu sein.
Füreinander da zu sein, ohne wirklich „da“ zu sein, ist schon eine Herausforderung. Nähe zu „überbrücken“ oder tatsächlich zu erleben ein gravierender Unterschied. Wir freuen uns schon riesig darauf, wenn wir uns wiedersehen, uns richtig in die Augen sehen können, gemeinsam wieder anpacken, echte Gemeinschaft erleben und miteinander reden und lachen.

Rückblick
Vor über drei Monaten, am Freitag, 13. März gab es zu Eindämmungszwecken erstmals bayernweit schulfrei. Damit musste der “Tag der Jugendausschüsse” abgesagt werden. Die Einführung von Dekan Kreiselmeier wurde ebenfalls verschoben.

Die Begriffe Lockdown inklusive Social-distancing bestimmten ab sofort unseren Alltag und es war laut den Aussagen von Frau Merkel und Herrn Söder klar: diese Einschränkungen würden uns noch länger beschäftigen.
So kam auch bei uns alles nach und nach auf den Prüfstand. Was geht, was ist aussichtslos. Was kann überbrückt, was muss neu überdacht und entwickelt werden. Was müssen wir bis wann spätestens entscheiden oder sogar absagen und wo können wir Alternativprogramme erarbeiten.

Veränderungen und Einschnitte
Aufgrund der vorgegebenen Kontaktbeschränkungen richteten die meisten von uns sich ein Homeoffice ein.
Um am Ball zu bleiben und immer wieder neue Entwicklungen einfließen zu lassen, besprachen wir uns nun wöchentlich.
Zunehmend bilden wir uns online weiter und tauschen uns mit anderen KollegInnen in Gemeinden und Dekanaten aus, um die medialen Möglichkeiten kennenzulernen und für die Jugendarbeit gelingend einzusetzen. So besitzen wir jetzt auch einen eigenen Zoom-Account.
Unser größter Schmerz war im April das Konficamp für dieses Jahr absagen zu müssen. Haupt- und Ehrenamtliche aus dem Evangelischen Jugendwerk und aus den Kirchengemeinden arbeiten derzeit fieberhaft daran, wie es ab dem kommenden Jahr und in Zukunft gelingen kann, allen Konfirmandinnen und Konfirmanden aus den 25 Kirchengemeinden das Camperlebnis in Italien zu ermöglichen.

Online-stretching und Aufbruch
Von Anfang an begannen wir verschiedene Kanäle zu bespielen und euch über Instagram, Facebook und unserer Homepage auf dem Laufenden zu halten. Jeder im Team brachte seine Fähigkeiten ein und erweiterte sie. Neue Wege taten und tun sich weiter auf.  Eines war und ist unser gemeinsames Ziel: die Krise wird uns nicht hindern für euch da zu sein und Jugendarbeit weiter zu machen.
Vieles haben wir ausprobiert und auch dank unserer Ehrenamtlichen umgesetzt!       !!!DICKES DANKE!!!
Als Nächstes kommt unser Konvent per Zoom. Seid dabei am 5. Juli: Link zur Einladung 

Wir sind weiter für euch da. Ob im Homeoffice, von unterwegs oder direkt vom Jugendwerk aus.
Wir werden uns weiter für euch ins Zeug legen. Wir sind gespannt, was wir noch alles miteinander erfinden werden. Habt ihr Ideen? Prima! Her damit.

 

Tobias Butze

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