Wann ist das KonfiCamp entstanden?

Erstmalig im Jahr 1998, seitdem waren mehr als 14.000 Konfirmand_innen dabei.

Wie stehen die Chancen, dass das KonfiCamp 2021 wie gewohnt stattfindet?

Hoffnung ist unser Begleiter, doch genauso der Virus. Wir wollen unser Konficamp, haben aber auch die Verantwortung für sehr viele Menschen dabei. Wenn wir nach Italien fahren können, wird es deshalb auch Änderungen geben, im Vergleich zu dem, was wir gewohnt sind.

Gibt es Alternativpläne und wenn ja, wie sehen diese aus?

Zwei Pläne werden aktuell verfolgt.

1.: Ein Camp in Italien. Da wird an Hygienekonzepten und ähnlichem gearbeitet, damit wir wieder nach Grado fahren können. Allerdings ist es nur dann möglich, auf den Campingplatz zu fahren, wenn die dort bestehenden Gegebenheiten (Waschhäuser, Wege, etc.) ein akzeptables Hygienekonzept zulassen.

2.: Eine Alternative hier. Es wird geplant, etwas Camp-ähnliches zu veranstalten. Das Camp-Flair ist dabei besonders wichtig, doch auch hier müssen Hygieneregeln beachtet werden, die sich laufend ändern, was die Planungen erschwert.

Wie würde die Anreise ablaufen?

Wir werden weiter mit einem Busunternehmen fahren. Es werden aber mehr Busse nötig sein, genauso wie es möglich sein kann, dass während der Fahrt eine Maske getragen werden muss. Genaueres ist aber noch in Planung.

Was passiert, wenn sich ein_e Teilnehmer_in/ein_e Teamer_in infiziert?

Noch gibt es kein Konzept, was dann passieren wird. Allerdings ist das Thema sehr präsent und es wird darüber nachgedacht, wie die beste Lösung aussieht.

Wie wird der doppelte Jahrgang gehandhabt?

Jeder soll eine Chance bekommen, das KonfiCamp zu erleben. Die Konfis, die dieses Jahr leider nicht auf das KopnfiCamp fahren konnten, haben die Möglichkeit auf das Camp 2021 zu fahren. Gemeinsam mit ihnen wird die Hälfte des Konfijahrgangs fahren, welcher eigentlich auf das Camp 2021 fahren würde. Die andere Hälfte dieses Jahrgangs fährt dann mit dem ganzen Jahrgang des darauffolgenden auf das KonfiCamp 2022. Um den Plan umsetzen zu können, wird noch mehr Material angeschafft, wie beispielsweise mehr Zelte, damit in einem Zelt weniger Konfis schlafen können.

Das Wichtigste ist der Schutz der uns anvertrauten Menschen. Egal wie sehr wir wollen, dass das KonfiCamp stattfindet, geht dies und damit ein immer aktuelles Hygienekonzept, vor. Da sich die Bestimmungen jedoch dauernd ändern, ist es schwierig, eines zu erstellen, gerade, da bis August noch so einiges passieren kann. Mitte März wird die Entscheidung fallen, ob und wie das KonfiCamp stattfinden wird. Wir hoffen, dass es ein Camp geben wird.

 

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