Zweifel an Gott? – Nicht mit mir!

Gerade in Zeiten der Corona-Krise und der Lockdowns haben sich viele Menschen auch von Gott verlassen gefühlt.

In Zeiten von schweren Krisen fällt es Menschen oft schwer, den Glaube an Gott zu bewahren. Doch sind es nicht gerade Zeiten von Krisen, in denen sich unser Vertrauen in Gott so auf die Probe stellt? Den meisten Menschen fällt es leichter, bei positiven Ereignissen daran zu glauben, dass höhere Mächte beteiligt sind als bei negativen, deren „Sinn“ sich oftmals nicht zu 100% begreifen lässt und die sie daran zweifeln lässt, dass Gott gut ist. Bei solch negativen Erlebnissen möchten viele nicht daran glauben, dass sie dieses Übel überwinden können und fühlen sich deshalb von Gott in schweren Zeiten, in denen jemand doch Nähe und Hilfe am meisten benötigt, schnell von Gott im Stich gelassen.

In solchen Zeiten erinnere ich mich immer wieder an das Lied vom Konficamp, dass ich dort so sehr schätzen gelernt habe: „Mighty to save“. Im Lied „Mighty to save“ wird uns gesagt, dass unser HERR die Macht hat, sprichwörtlich Berge zu versetzen. Wenn wir vertrauen in Gott haben, wird er uns mit all seiner Kraft zur Seite stehen. Das heißt auch meine Hügel und Erhebungen in meinem Leben kann er locker wegnehmen. Er kann und will mich beschützen.  Überall, wo ich bin. Ich brauch mich Ihm nur anzuvertrauen und schon kann ich Seinen Schutz und Seine Geborgenheit erfahren.

Gerade dann, wenn unwohle Gefühle oder niederdrückende Gedanken mich gefangen nehmen wollen, erinnere ich mich über das Lied daran, dass Er mich auch aus dieser Situation retten kann und retten will. Das Niederdrückende kann mich nicht gefangen halten, weil Jesus die Mächte der Finsternis besiegt hat und ich in seinem Sieg leben darf. Er überwand sogar den Tod. So kann ich voller Hoffnung und Sehnsucht immer wieder an Seinem Sieg für mich festhalten und Ihn bitten mich mit Seinen Worten, Gefühlen und Gedanken zu füllen. Mit Worten der Liebe, des Friedens und der vollkommenen Annahme. Danke Gott, dass ich Dein Kind sein darf!
Ich wünsche auch euch, liebe Lesenden, diese wunderbare Erfahrung!

Euer Luca Marcroft

 

 

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