Immer wieder bin ich begeistert davon, was Jesus für uns tat. Um es mit Paulus`Worten zu sagen: Nicht dass ich es schon ergriffen hätte, aber ich strecke mich immer mehr danach aus, was vor mir liegt; was ich sozusagen noch ergründen und begreifen darf.

Kirchenjahrtechnisch gehen wir wieder auf Ostern zu und wir erinnern uns gemeinsam an Jesu Leiden, Sterben und an seine Auferstehung. Geht es euch auch so, dass ihr immer mehr verstehen wollt, was da vor 2000 Jahren geschah und warum das so bedeutsam für dein, für unser Leben ist?

Ich möchte euch heute ein bisschen mit in meine Entdeckungen hineinnehmen.
In Psalm 22 fand ich Erstaunliches. Da hat sogar der König David, der bereits 1000 Jahre vor Jesus lebte, detaillierte Einzelheiten von der Kreuzigung von Jesus Christus vorausgesehen. Obwohl es damals noch gar nicht diese Hinrichtungsart der Kreuzigung gab, sah er schon Jesus Christus als unseren Retter am Kreuz leiden. Damals waren die Römer als Besatzungsmacht innerhalb Israels noch in weiter Ferne. David kannte also noch gar nicht diese Form der Tötung. Aber Gott wusste bereits was passieren wird und wie Er seinen Sohn für unsere Schuld sterben lassen wird und offenbarte es David.
Wenn Du das auch entdecken willst, was David von Gott gezeigt wurde, dann schau nach in Psalm 22.

Als nächstes fand ich im Buch Jesaja Schilderungen von den Gefühlen und über das Leiden von Jesus am Kreuz. Jesaja lebte 700 Jahre, bevor Jesus auf die Erde kam. Das Kapitel 53 im Buch Jesaja ist sehr eindrücklich und präzise und lohnt sich sehr zu lesen. Was Jesus für uns durchmachte können wir nicht begreifen. Diese Aufzeichnungen helfen uns aber das Leiden von Jesus immer mehr zu verstehen.

Was mich auch immer mehr ergreift ist, dass Jesus seine Herrlichkeit im himmlischen Reich für uns hinter sich ließ, ER sich zum Diener aller machte, sich verspotten, verhöhnen, schlagen und letztlich kreuzigen ließ, damit er stellvertretend für uns den Lohn der Sünde trägt. Da ist mir bewusst geworden, dass eigentlich ich da hängen würde, wenn Jesus nicht für mich den Preis bezahlt hätte.

So kann ich nur, und das nicht nur an Ostern, voller Dankbarkeit ausrufen: Halleluja! Gelobt seist Du mein Gott!!

Je mehr ich in der Bibel lese, um so mehr entdecke ich so gewaltige Dinge, die mich nur immer mehr erahnen lassen, wie groß und voller Liebe Gott wirklich ist.

Das immer mehr zu spüren und zu erleben wünsche ich uns allen für die nächste Zeit!

 

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