kinderschutzgesetz_geyerburg

Das seit 2012 geltende, neue Kinderschutzgesetz besagt, dass alle ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter in der Jugendarbeit ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen müssen. Über die Wirksamkeit dieser gesetzlichen Maßnahme wird schon länger diskutiert. Das bayerische Fernsehen hat diesem Thema nun einen  Beitrag gewidmet, in dem Vertreter der Evangelischen Jugend Augsburg zu Wort kommen.

Ihr könnt den Beitrag unter folgendem Link ansehen: Das neue Kinderschutzgesetz – wirksame Prävention oder bürokratische Hürde für Ehrenamtliche

 

Was ist Eure Meinung zu dem Thema? Habt ihr Euch schon damit befasst? Hinterlasst Eure Meinung als Kommentar!

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Eine Antwort

  1. Inmocyfafag

    Ich persönlich halte vom erweiterten Führungszeugnis gar nichts. Potentieller Jugendarbeit wird hier ein unnötiger Stein in den Weg gelegt und sexuellen Übergriffen wird so nicht vorgebeugt. Im Gegenteil, vermutlich gehen Täter entsprechend vorsichtiger um, sodass Missbrauch noch schwieriger aufgedeckt werden kann. Hier setzen wir weiterhin viel mehr auf gute, transparente, öffentlichkeitswirksame Präventionsarbeit.

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